Etwas Zeit für mich

Dank meiner Mama genieße ich gerade ein Bad. Ja, ganz allein (bis jetzt). Mein Mann ist beruflich unterwegs, mein Kind schläft und meine Mama passt auf, dass das Babyphone nicht ausschlägt 😉
Und ich…, ja, wie oben erwähnt, ich genieße ein heißes Bad mit Tee und Baiser.
zeit-fuer-mich
Ab und an muss man sich etwas gönnen und das ist mein heutiges besonderes Vergnügen nur für mich… Und Euch, denn wäre es nur für mich, könntet ihr nichts darüber lesen 😉

Jetzt muss ich aber langsam raus, gleich elf. Dann wacht mein Kleiner meist kurz auf und wenn ich nicht in der Nähe bin, wird er richtig wach und laut und dann muss man sich beeilen und schnell anziehen und schafft es nicht mehr die Wanne zu säubern und das ganze Entspannen war für die Katz.

Frische Blumen

Ich liebe frische Blumen. Vor allem liebe ich es die ersten Tulpen des Jahres im Haus zu haben. Wenn draußen noch Winter herrscht – zum Glück nicht heute – und drin schon der Frühling einkehren darf (Danke Liebster für den Strauß). Eine Freundin bemüht sich immer frische Schnittblumen im Haus zu haben. Wenn man zu ihr kommt, fühlt man sich wie in einer Einrichtungszeitschrift. Alles ist aufgeräumt und hübsch und eben auch am blühen.
Blumentraum
Frische Blumen bringen mich immer zum Lächeln. Und wenn ihr, so wie ich, eine SAHM (Stay at home mom) seid oder selbst wenn ihr nur den halben Tag oder nur am Abend zu Hause seid, es ist doch schön von frischen Blumen umgeben zu sein (wenn man nicht allergisch ist).
Es müssen nicht immer Schnittblumen sein. Orchideen blühen auch im Winter, brauchen wenig Wasser und kommen sogar mehrmals im Jahr wieder.

Lecker Honig

Honig hat viel Kalorien, aber ist auch gesund! Es heißt, dass man einen Teelöffel am Tag essen muss um gesund zu bleiben. Honig aus der Region soll sogar vor Allergien schützen.

Ich bin ja nicht der Frühstückstyp. Ich mag Frühstück nur, weil ich dann Nutella essen darf, aber ich könnte auch ein Stück Torte oder kalte Pizza verputzen. Das hält natürlich nicht besonders lange satt und figurfreundlich ist es schon lange nicht. Heute aber muss ich etwas länger satt bleiben, drum esse ich heute Frischkäse und Käse (Käse finde ich eigentlich nicht besonders appetitlich) um das ganze aufzusüßen kommt auf beide Seiten je ein Teelöffel Honig drauf. Jetzt bleibe ich bestimmt gesund und allergiefrei 😉
gesunder honig
Im übrigen finde ich die Unterseite des Brötchens besser als die Oberseite und ich mag keine warmen Brötchen. Für alle, die das nächste Mal mit mir frühstücken und genau das Gegenteil mögen; wir können gerne tauschen 😉

Schlechte Make-up Produkte

Hi Leutchen,
das Tolle an einem solchen Blog ist absolut, dass man Produkte zum Probieren bekommt. Natürlich muss man nicht über jedes Produkt etwas schreiben und auch ich schreibe nur dann, wenn mir ein Produkt tatsächlich gefällt.
Hier ein Beispiel für ein schlechtes Produkt:
Schlechte-makeup-Produkte

„Testen Sie doch mal dieses hier… Ist nur minimal dunkler als Ihr Hautton.“ Ja ne, is klar. Und lässt sich auch so toll verblenden…
Zum Glück schlief das Kind etwas länger und ich hatte die Chance es mit super tollen Produkten einigermaßen zu korrigieren:
Gute-makeup-Produkte

Lass dich nie von jemandem bezüglich deines Make-ups beraten, der seine Brille auf dem Kopf trägt. „Minimal dunkler“? Zum Glück habe ich dafür kein Geld ausgegeben. Einen richtigen Bericht zu diesem Produkt wird es nicht geben.

Einkaufen mit Baby

Ich habe mal wieder alte Fotos durchgesehen (als ob ich keine andere Beschäftigung hätte… Nein, ich habe ein bestimmtes Bild gesucht, es aber nicht gefunden.) und bin dabei auf dieses Bild gestoßen:
einkaufen mit babyDas war meine Sicht beim Einkaufen. Aldi (zumindest Süd) und Lidl haben an manchen Einkaufswägen Aufsätze für Babyschalen. Das ist wirklich sehr praktisch, aber ich sehe mit diesen Dingern absolut nicht was vor mir ist. Dicke und sehr große Menschen kann man wenigstens erahnen, aber wäre ein Kind im Laden, hätte ich es gnadenlos umgefahren.
Trotzdem freue ich mich immer, wenn mal jemand mitdenkt, denn wenn man den Babysafe in den Einkaufswagen stellt, ist das Ding schon halb voll.
Jetzt ist das Baby ein Kleinkind und kann im Einkaufswagen auf dem Sitz für Kinder sitzen. Das macht das Einkaufen nicht leichter, denn er zeigt gern bei jeder sich bietenden Gelegenheit, dass er auch stehen kann. Aber das ist eben so.

Genervt vom Genöle

Heute arbeitete mein Mann von Zuhause aus und erzählte mir am Abend, dass er von dem Genöle des Kindes so genervt war, dass er die Tür schließen musste und sich fragte, wie ich es den ganzen Tag ertragen könne.
trauriges-babyNun, ich empfand den heutigen Tag als relativ entspannt – das Kind hat 2 mal je eine Stunde geschlafen, ich musste nicht kochen, Wäsche war gewaschen… Alles gut, weiß gar nicht, was der hat. Man darf dabei auch nicht vergessen, dass das Kind wahrscheinlich noch unter der gemeinen Impfung leidet und einen Wachstumsschub hat. Aber auch ich würde an manchen Tagen gern die Tür schließen, drum bat ich meinen Mann darum nicht zu vergessen, wie er sich fühlte, als er die Tür schloss und sich daran zu erinnern, wenn ich abends genervt und zickig bin und absolut keine Lust habe kindische Streiche oder alberne Sprüche mit einem Lächeln zu ertragen oder zu erklären, warum man dem Kind gerade jetzt die Hände waschen soll.
Und für alle, die je genervt von kleinen Kindern oder Babys waren (geht definitiv auch an mich): Bitte etwas mehr Verständnis! Die Kleinen müssen so viele Eindrücke verarbeiten und können sich nicht anders ausdrücken. Dafür können sie sich so herzlich freuen, wie sonst niemand – aber das finden dann alle ganz toll 😉

Genieß die Zeit

Ich kenne keinen einzigen Menschen, der die Zeit wirklich zurück drehen möchte, denn den Menschen ist bewusst, dass sie nicht zu denen geworden wären, die sie jetzt sind, wenn die Vergangenheit anders verlaufen wäre. Aber ich möchte die Zeit zurück drehen, nur um sie noch einmal zu genießen.
Gestern bin ich durch meine Bilder gegangen und habe gesehen, wie ich als Schwangere ausgesehen habe, wie mein Sohn aussah, als er geboren wurde, wie rasant er sich verändert hat und gewachsen ist und neue Dinge erlernt hat. Er ist noch immer so klein und lernt täglich Neues dazu, aber ich wünschte ich hätte die Zeit damals mehr genossen.
1-Monat-nach-GeburtUnd obwohl mir das von so vielen Müttern gesagt wurde, habe ich nur gedacht:“Wie soll ich die Zeit genießen, wenn mir alles weh tut, ich bei der kleinsten Kleinigkeit anfangen muss zu weinen, wenn ich seit Monaten nicht richtig geschlafen habe und ständig jemand an mir klebt?!“ Aber genau das sollte man genießen! Nie, nie wieder wird die Mutter-Kind-Bindung so intensiv sein wie in den ersten Monaten. Nie wieder wird dein Baby so zufrieden, so lange auf deinem Arm bleiben und kuscheln wollen.
Ich erinnere mich noch, wie ich mir gewünscht habe, dass die ersten drei Monate endlich vorbei gehen, damit die Koliken ein Ende haben, statt mich auf die tollen Momente zu besinnen – ist das nicht grausam? Als ich mir gestern die Bilder von meinem Fratz angesehen habe, wunderte ich mich darüber, wie viele Fotos es gibt auf denen er nicht schreit. Ich hatte das Gefühl, er würde ständig schreien.
2-Monate-nach-GeburtUnd wie toll war die Schwangerschaft?! Ja, sie war auch nicht leicht und mir ging es deutlich öfter schlecht, als ich es je jemandem erzählt habe, und ich machte mir deutlich mehr Sorgen, als ich es je hätte tun sollen (wie ich mich kenne, werde ich mich auch genau so sehr beim zweiten, dritte oder gar fünften Kind sorgen – wenn nicht sogar mehr), aber da wächst ein Baby in mir:
26-SSWEin richtiges Baby, mit zwei kleinen süßen Ärmchen, zwei starken Beinchen, zehn Zehen und zehn Fingern, mit den süßesten, tollsten Augen, die ich je gesehen habe und einem kleinen, niedlichen Näschen, welches beim Weinen sogar noch viel putziger wird, wie ein kleines rotes Knöpfchen. Dieses Geschöpf war damals im Bauch drin! Ich spürte seine Bewegungen und wusste immer, dass er ein starkes Kind wird.
28-SSWLustige Nebengeschichte: Im letzten Schwangerschaftsdrittel, beim Yoga, lagen meine Füße auf einem Gymnastikball, mein Oberkörper auf der Matte und ich bildete mit meinem Körper eine Gerade – wisst ihr, was ich meine? So schräg eben. Da trat mich der kleine Fratz so doll von innen, dass ich die Haltung verlor und umkippte! Klar ging es darum das Gleichgewicht zu halten und ich wusste natürlich, was passiert war, aber wie bescheuert muss es für die anderen ausgesehen haben – plötzlich fällt die einfach um.
Also auf jeden Fall hatte ich eine schöne Schwangerschaft – bis auf die ewige Übelkeit.

Ich vermisse diese Zeit, aber ich möchte nicht so bald wieder schwanger werden. Erst möchte ich noch jeden Augenblick genießen, den ich mit meinem Kleinkind erleben darf. So lange er noch so gern an mir klebt und mich noch so bedingungslos liebt und meine Hilfe braucht. Wenn er dann 13 ist, kann ich ja über ein Zweites nachdenken 😉

Genießt die Zeit. Unbedingt! Unabhängig von den Sorgen und den Ängsten, unabhängig von den Schmerzen und Gefühlsschwankungen. Genießt sie, denn sie kehrt nie wieder zurück.

Nackenfaltenmessung

Etwas lang, etwas unschön geschrieben, etwas emotional, etwas sehr persönlich. Eigentlich habe ich diesen Text bereits überarbeitet, mehr Hintergrundinfos zusammengetragen, Dinge diplomatischer formuliert… und dann doch alles so gelassen, wie es war…

Eine Freundin von mir ist derzeit schwanger und ihr wurde von ihrer Ärztin erzählt, dass man eine Nackenfaltenmessung durchführen kann, um u.a. das Risiko für Trisomie 21 zu bestimmen. Hier wird nur eine Wahrscheinlichkeit genannt, nicht jedoch eine Diagnose gestellt. Man geht also zu dieser Untersuchung, der Arzt, der diese durchführt, misst die Nackenfalte (dessen Norm: 2,5 Millimeter) und schaut nach, wie weit dein Baby von dieser Norm abweicht (wenn überhaupt). Dann wird durch eine Tabelle überprüft, wie wahrscheinlich es ist ob dein Kind behindert ist. Nun kann es sein, dass deine Werte etwas aus der Norm fallen und dir mitgeteilt wird, dass die Wahrscheinlichkeit besteht, dass das Kind behindert ist. Wobei es auch bei vollkommen gesunden Kindern zu einer Verdickung der Nackenfalte kommen kann. Ein genaueres Ergebnis liefert die Fruchtwasseruntersuchung, die etwa in der 15-16 Schwangerschaftswoche durchgeführt wird. Dabei wird dir durch die Bauchdecke und die Fruchtblase gepikst und etwas Fruchtwasser abgesaugt. Leider kann es nach einer solchen Fruchtwasseruntersuchung zu einer Infektion, zu Blutungen, zu Verletzungen der Gebärmutter oder des Babys, ja, sogar zu einer Fehlgeburt kommen.
Und nun stell dir mal vor: Da geht eine besorgte Schwangere zur Nackenfaltenmessung und bekommt kein gutes Ergebnis. Daraufhin lässt sie eine Fruchtwasseruntersuchung durchführen und verliert das Baby, welches eigentlich ganz gesund war (zumindest bis man in sein sehr sensibles System eingegriffen hat). Ich könnte es mir nicht verzeihen. In der 16 Schwangerschaftswoche ist das Baby schon so weit entwickelt! Es hat schon kleine Händchen und Füßchen, bewegt sich eifrig, kann greifen und „atmet“ bereits (Fruchtwasser).
Wenn man den Befund bekommt, dass das Kind behindert zur Welt kommen könnte, darf man heutzutage eigentlich nicht mehr abtreiben. Allerdings darf abgetrieben werden, wenn der Gesundheitszustand der Mutter in Gefahr ist (psychisch oder physisch). Natürlich ist bei einem solchen Befund die Psyche der Frau (und natürlich des Mannes) sehr angegriffen… Also weg damit?
Für meinen Mann und mich war beim Arztbesuch klar: Wir machen die Nackenfaltenmessung nicht. Aber dann gingen wir aus der Praxis raus und schon schoss unsere Umwelt auf uns ein.
„Warum machst du denn den Test nicht? Was hast du denn zu verlieren?“
„Wenn aber alles ok ist, dann weißt du ja, dass alles gut ist und machst dir keine Sorgen mehr“ (Falsch! Denn es gibt mehr als nur ein Beispiel, bei dem die Werte absolut in Ordnung waren und das Kind dennoch mit einem Down-Syndrom oder einem Herzfehler zur Welt kam.)
„Du weißt; es kann ein Mongölchen sein…“ (Ermahnender Blick) – Ich bin wirklich nicht gewalttätig, aber in diesem Moment… Grrrrrrr „Mongölchen“?! Ernsthaft?!
„Aber was ist, wenn es behindert zur Welt kommt?“
„Dann gebe ich es weg.“, war meine (nicht ernst gemeinte) Antwort. „Das kannst du doch nicht machen!“. „Aber es umbringen geht, oder was?!“
„Du musst doch auch an das Kind denken! Es wird nie selbstständig sein können!“
Stimmt, was für ein Monster muss eine Frau sein, um einem Baby das Leben zu schenken, ihm die Möglichkeit zu geben sich an Sonnenuntergängen und Weihnachtsbäumen zu erfreuen, den Duft vom frisch gemähten Rasen oder Herbstlaub einzuatmen und Freunde zu finden, sich zu verlieben?
Aber weg geben? Nein, was für eine Rabenmutter! Dann doch lieber umbringen!
Ich verurteile niemanden (!), der sich für eine Abtreibung einschneidet, egal aus welchen Gründen. Ich muss auch gestehen, dass auch ich nicht weiß, ob ich mich bewusst für ein behindertes/krankes Kind entscheiden würde. Diese Entscheidung, und vor allem das Leben mit ihr, ist sicherlich sehr hart. Ich bin nur gegen die Menschen, die einem signalisieren, dass, wenn etwas nicht „normal“ ist, es weg gehört. Erinnert doch stark an eine grausame Geschichte unseres Landes. Ganz abgesehen davon wurde da von dem Baby in meinem Bauch gesprochen, und auch so, als müsste ich seine Existenz, wenn es denn nicht gesund wäre, rechtfertigen.
Und während ich mich wieder an alle diese Kommentare erinnere und wütend vor mich hin putze (ja, wenn ich wütend bin, putze ich), höre ich das Quaken meines Sohnes aus dem Babyphone. Er ist wach geworden. Schnell laufe ich die Treppe hoch, mache langsam die Tür auf und sehe ihn, wie er schon in seinem Bettchen sitzt und mich mit seinen verschlafenen, aber frechen Augen erwartungsvoll ansieht. Ich nehme ihn auf den Arm, drücke ihn an mich und sage: „Wie schön, dass du bei uns bist.“ In diesem Moment schießen mir Tränen in die Augen. Ich weiß selbst nicht warum. Ich bin einfach so glücklich und so dankbar, dass es ihn gibt.
Happy-Family
Ich bin froh über die heutige Medizin und ihre Möglichkeiten. Auch halte ich die Pränatale Diagnostik für sinnvoll. Ich bin bloß der Ansicht, dass man diese Dinge bis zum Schluss durchdenken sollte. Was ist, wenn die Werte schlecht sind? Werde ich mich für eine Fruchtwasseruntersuchung entscheiden? Was tuen wir, wenn wir erfahren, dass das Kind behindert oder schwer krank ist? Was ist, wenn mein Partner nicht der gleichen Meinung ist? Das alles ist ja nicht ganz unwichtig.

Natürlich hatte ich auch Menschen in meiner Umgebung, die ganz toll waren und uns bei dieser Entscheidung unterstützt haben und sagten, dass alles gut sein wird, egal wie es kommt. Ein ehemaliger Kollege frage mich ob die Ärztin meinte, dass es Grund zur Befürchtung gibt, als ich verneinte, zuckte dieser bloß mit den Schultern und sagte:“Na dann ist doch alles gut.“ Echt erfrischend 🙂

Meine Freundin hat sich übrigens auch gegen die Messung entschieden. 😉

Mommys everyday Outfit

„I’m sexy and I know it“…
Jetzt echt; so sehe ich wirklich aus, wenn ich nicht raus muss. Wunderschön, oder? Ich habe mich an diesen Anblick gewöhnt. Und wenn ich ehrlich sein soll, sah ich vor dem Kind auch manchmal so aus.
mommy-outfitZum Outfit:
Die wunderschöne Trainingsjacke im angesagten türkis besticht durch die originelle Verteilung einzelner, undefinierbarer Flecken, die wahrscheinlich von Breiresten herrühren (haha, herrühren… vertehste? Versteeehsteeee? LOL). Dazu harmoniert das petroliumfarbene Tanktop hervorragend! Die Hose, die sich der oberen Farbgebung mit den erdigen Tönen braun, rot und orange widersetz, bricht die Fesseln des Modediktats. Das Outfit wird mit den Haus-Boots abgerundet, die wiederum die kühlere Farbtendenz aufgreifen – hier ein sehr hübsches Exemplar mit Bommeln.
Haus-boots
Um einen Look zu vervollständigen, müssen Haare und Make ebenfalls abgestimmt sein. Wir haben hier ein Beispiel, welches es schon gut trifft. Der hohe Dutt könnte allerdings noch einige, in unterschiedliche Richtungen abstehende, Strähnen aufweisen.
Im Großen und Ganzen sehe ich dieses Outfit als sehr gelungen an. Mit einigen zusätzlichen Flecken auf der Trainingsjacke lässt es sich ganz leicht in ein Weekend-Outfit transferieren. Ebenso sorgen Accessoires, wie Brei im Haar oder auch Schnullerkette am Kragen, für zusätzliche Variationen.
Wenn euch dieses Outfit gefällt, würde ich gerne eure Interpretation des Looks sehen. Schreibt mir, schickt mir Bilder, ich freue mich über eure Kommentare. 😀

Outfit zum Familientreffen

Zum Familientreffen ist es bei uns ratsam etwas anzuziehen, was dehnbar ist, denn es gibt immer viel zu essen. Es sollte also nicht unbedingt die engste Jeans sein, oder ein sehr enges Oberteil.
Mein Neffe hatte Geburtstag und so trafen wir uns zum Frühstück, im Anschluss gab es Torte(n). Mir war klar, was mich erwartet – daher trug ich schwarz 😉
Familientreffen
Cardigan von Mango, als Gürtel habe ich das Bändchen eines Kleides genommen.
Kleid ebenfalls von Mango (gekauft vor 2 Jahren)
blickdichte Strumpfhose
Schuhe von Joop (gekauft vor 2 Jahren)
(Irgendwie sehe ich aus als wäre ich schwanger… bin ich n i c h t! Ich muss auch nicht auf die Toilette, ich stehe einfach nur gerne mit überkreuzten Beinen)
Der Mantel ist von DEPT. Er ist so schön warm und hat wirklich sehr große Taschen, so dann man sein Smartphone und Schlüssel unterbringen kann 🙂

Mir gefällt an diesem Outfit besonders das Kleid, weil es unheimlich gemütlich ist, da es nicht besonders eng anliegt. Natürlich drückte das Band auf den Magen, aber das Tolle ist ja, dass man es unauffällig weiter machen, oder die Position während des Essens verändern kann.

Was zieht ihr zu solchen Gelegenheiten an?